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Schlossgartenplatz Bebauungsplan

Bebauungsplan

Der Bebauungsplan N33 vom 11. Mai 1989 für den „Gardisten-Block“ im Martinsviertel weist für das Grundstück Robert Schneider-Str.12 einen Grundriss (rotes „X“) für eine mögliche Bebauung aus.

Bebauungsplan N33 Ausschnitt Erläuterung Bebauungsplan

Ausschnitt aus dem Bebauungsplan N33

Ausschnitt aus dem Bebauungsplan: Besondere Anforderungen an bauliche Anlagen


Große Wertschätzung sieht die BI Lebendiges Martinsviertel in der „aufgelockerten“ Bebauung im Quartier, die baulich der Entwicklung aus der ehemaligen „neuen Vorstadt“ am nördlichen Ausgang des kurfürstlichen Gartens geschuldet ist. Der Wechsel von Gebäuden mit Frei- und Grünflächen auf der einzelnen Parzelle entspricht auch in der ablesbaren Struktur des rechtsgültigen Bebauungsplans.

Die textliche Feststetzung im Bebauungsplan N33 schreibt deshalb konsequent auch für zukünftige Bebauungen auf den Parzellen „eine offene Bauweise“ und die Einbindung der Neubebauung in das „dörfliche Ensemble“ vor.

Kleinteilige Baustruktur Modell Neubau

Der bisherige Zustand: Rhytmische Abfolge von kurzen Fassadenfronten (max. 12m) mit weitreichenden Einblicken in die Grundstücksinnenbereiche

Geplanter Neubau (Planung Investor): ein Bauvolumen, welches sich über eine Länge von 25-30 m zur Strasse hin "abriegelt"


Von der BI wurde ein massstabgetreues Massenmodell zur Veranschaulichung des geplanten Bauvolumens gebaut:

Massenmodell

Man beachte das Größenverhältnis zwischen den kleinen Gardistenhäuschen (Mitte unten) und dem geplanten Neubau: "Da werden aus den Nachbarhäusern Klohäuschen gemacht" (Leserbrief).